Sony SELP-18105G Power Zoom Lens (18 -105 mm, F4.0, OSS, G-Series, APS-C, suitable for A7, ZV-E10, A6000 and Nex Series, E-Mount) Black

(5 customer reviews)
  • Fast Shipping

    Receive products in amazing time
  • Easy Returns

    Return policy that lets you shop at ease
  • Always Authentic

    We only sell 100% authentic products
  • Secure Shopping

    Your data is always protected

€449.00 €464.76

Last updated on October 9, 2026 11:54 am

Description

  • Incredibly sharp: An advanced optical design with two ED (extra-low dispersion) glass elements and three aspherical elements provides excellent image quality of the G-lens across the entire zoom range
  • Beautiful backgrounds: 7-blade circular aperture for beautiful bokeh defocus effects
  • Capture every detail: The zoom range and quality of this G-lens are more than sufficient for most shooting situations, plus you have the added benefit of continuous power zoom
  • Fast and accurate: Focusing benefits from the same type of technology as professional-level, allowing for smooth, quiet and responsive operation. The length of the lens remains constant when zoom or focusing
  • Professional ergonomics: The built-in optical SteadyShot image stabilisation compensates for camera shake and makes it easier to capture clear images

Additional information

Lens Type

Zoom

Compatible Mountings

Sony E

Maximum Focal Length

105 Millimeters

Minimum Focal Length

18 Millimeters

Lens Design

Zoom

Focus Type

Auto Focus

Fixed Focal Length

105 Millimetres

Lens Coating Description

Nano AR Coating

Zoom Ratio

5.8333

Real Angle Of View

76 Degrees

Maximum Aperture

4 Millimetres

Minimum Aperture

22

Number of Diaphragm Blades

7

Compatible Camera Models

Sony E-mount cameras

Photo Filter Size

72 Millimeters

Lens Mount

Sony E

Brand Name

Sony

Camera Lens

The Sony E-PZ 18-105mm F4 G-OSS is a versatile mid-range zoom lens for APS-C E-mount cameras that offers a wide-angle to short focal range of 18-105mm (27-157.5mm equivalent). It features a constant f/4 maximum aperture that provides consistent performance and control over depth of field. The lens features two extra-low dispersion glass elements and three aspherical elements, including an Advanced Aspherical to minimize aberrations and ensure sharp, clear images. It also features optical SteadyShot image stabilization for blur-free hand shots and is compatible with sensor shift image stabilization of select cameras. In addition, the lens offers a 2+1 year extended warranty when registered in the Alpha community.

Model Name

SELP18105G.AE

Manufacturer Part Number

SELP18105G

Global Trade Identification Number

00027242873582

Unit Count

1.0 count

Model Number

SELP18105G

Item Weight

427 Grams

Country of Origin

China

Manufacturer

Sony

Box Contents

Sony SELP18105G Standard Zoom Lens Black

Product Warranty

2 year manufacturer

Image Stabilization Type

yes

Has Self-Timer

No

Aspect Ratio

3:2

Video Capture Format

MP4, AVCHD

Video Capture Resolution

4K

Compatible Devices

NEX-3/5/6/7, System camera

Audio Recording

No

Light Sensitivity

True

Exposure Control Type

Manual

Water Resistance Level

Not Water Resistant

File Format

MP4

Media Type

ProductImage, EnhancedContent

Viewfinder Type

Electronic viewfinder

Colour

black

4.8/5
5 reviews
4
1
0
0
0
  1. Mallory P. Frenkel

    Nach dem Kauf des Bundles aus Sony Alpha 6000 (Rezension folgt) und Kit-Objektiv 16-50/f3.5-5.6habe ich mich nach einem passenden Reisezoom bzw. “immerdrauf”-Objektiv gesucht. Diese Suche hat mit dem Sony SEL-P18105G ein vorläufiges Ende gefunden. Ich babe dieses Objektiv nun ein paar Tage sehr intensiv genutzt, sodass ich in der Lage bin, ein Feedback zu geben. Ich möchte voranstellen, dass ich lediglich ein “Hobby-Fotograf” bin und somit keinerlei Aussagen bezüglich des professionellen Einsatzes der Linse treffen kann.

    Lieferumfang:

    Das Zoom wird natürlich inklusive Front- und Bajonett-Deckel sowie mit einer Streulichtblende geliefert. Ansonsten sind Bedienungsanleitung und Garantiekarte dabei. Das Objektiv ist gut verpackt und kam bei mir in einem einwandfreien Zustand an.

    Optischer und haptischer Eindruck:

    Das Objektiv ist sehr gut verarbeitet, es ist recht leicht und die Kombination aus Kamera und Objektiv erlaubt zwei gute Trageweisen: Fasst man die Kamera am Griffwulst an, hat das Objektiv keine unangenehme Schwere, bei montierter Gegenlichtblende kann man die Kamera auch gut am Objektiv fassen. Insgesamt ist das Zoom nicht mit viel “Chi-chi” ausgestattet, einzige Bedienelemente sind der Ring zur Brennweiteneinstellung (alternativ ist auch noch ein Schieberegler vorhanden, der wohl eher die Videofilmer anspricht) sowie ein weiterer Ring zur manuellen Fokussierung.

    Wichtig ist übrigens auch, dass das Objektiv eine feste Länge hat, alle Linsenbewegungen finden innerhalb des Gehäuses statt, auch verdreht sich das Gehäuse nicht, was vor allem Beim Einsatz eines Polfilters von Vorteil ist. Wer billig hergestellte Zooms kennt, hat sich sicher schon über Objektiv-Tuben aufgeregt, die bei Neigung der Kamera “herausfallen”. Dies kann hier bauartbedingt nicht passieren.

    Fotoergebnisse:

    In den paar Tagen, in welchen ich das Objektiv genutzt habe, konnte ich sowohl verschiedene Lichtsituationen als auch ganz unterschiedliche Motive (z.B. im Landschaftspark Nord in Duisburg oder rund um den Kölner Dom) auf den Sensor bannen. Das Zusammenspiel aus Kamera und Objektiv funktioniert einwandfrei, der Autofokus funktioniert sehr schnell und (wenn man nicht selbst Fehler macht) auch sehr zuverlässig.

    Der Schieberegler für die Zoomfunktion ist meiner Meinung nach etwas träge, ich benutze ihn für die Fotografie überhaupt nicht, sicherlich ist er aber beim gleichmäßigen Zoomen bei Videos sicher sehr hilfreich.

    Die relativ hohe Lichtstärke über den gesamten Brennweitenbereich ist sehr angenehm und gerade bei schlechteren Lichtverhältnissen und bei größeren Brennweiten sehr hilfreich. Klar gibt es Kritik, dass eine noch höhere Lichtstärke noch besser wäre, aber hier bitte ich alle Kritiker, auch das Preis-Leistungsverhältnis zu beachten.

    Das einzige vordergründige Manko ist die wirklich sehr auffällige Kissenverzerrung. Bei der Betrachtung der Bilder auf dem Bildschirm der Kamera fällt diese nicht so sehr auf, wohl aber während der Entwicklung der RAW-Bilder am PC. Obwohl ich vor dem Kauf viele Rezensionen gelesen habe, hat mich die Stärke des Effektes dann “im wahren Leben” sehr überrascht. Aber es handelt sich, wie schon einige andere Rezensenten geschrieben haben, wirklich nur um ein marginales Problem, da sich der Effekt nur im RAW-Modus so stark zeigt und da die Verzerrung ohne jedes Problem in Lightroom durch die Nutzung des entsprechenden Objektiv-Profils (welches automatisch vorgeschlagen wird) korrigiert werden kann.

    Fazit:

    Tatsächlich fühle ich mich, vor allem auch bei der Betrachtung des Preis-Leistungs-Verhältnisses, in meiner Wahl bestätigt. Das Objektiv ist wirklich super und ich werde mich im abgedeckten Brennweitenbereich maximal noch nach Festbrennweiten-Objektiven umsehen. Wer ein Objektiv sucht, welches im Bereich der allermeisten Fotosituationen sehr gut mit der Alpha 6000 harmoniert, ist mit dem SEL-P18105G gut beraten, sofern sie/er über eine Software verfügt, die im RAW-Workflow die Verzerrungen beheben kann. Für reine JPEG-Fotografen stellt sich das Problem nicht, da die Korrektur dann direkt in der Kamera vorgenommen wird.

  2. NYCTechGeek

    Ich kann mich einfach nicht trennen von diesem Objektiv, zumindest nicht so ganz.

    Insgesamt habe ich dieses Objektiv schon 3x gekauft und nun bleibt es auch, zumindest bis Sony dafür vielleicht mal einen Nachfolger bringt.

    Sicherlich gibt es Objektive die a) mehr Schärfe abliefern oder b) eine leichtere Bauweise mit sich bringen, aber für mich liegt der Charme bei diesem Objektiv in der Vielseitigkeit und der dem innenliegenden Zoom. Das Objektiv bleibt immer auf gleicher Länge, da der Zoome innenliegend erfolgt.

    Beim Filmen hat es den Vorteil das man den Gimbal nur einmal ausrichten muss, egal welche Brennweite man filmt und auf Reisen hat es den Vorteil, dass dieses Objektiv wieder anfällig ist, als Objektive die mechanisch und außen ein- und ausfahren.

    + Der Autofokus an der A6400 und ZV-E10 ist mit dem Objektiv schnell genug

    + Die Brennweite von 18-105 an APSC ist so wunderbar variabel

    + Man kann im hohen Telebereich sehr gut freistellen und das Bokeh ist ruhig

    + Die Lichtstärke mit F4 ist kein Lichtwunder, aber ermöglicht mit modernen Kameras inzwischen viel mehr,

    als man denkt. Denn das Rauschverhalten der modernen APSC-Kameras, ist einfach enorm gut.

    + Die Bildqualität ist für mich auch gut. Klar ist eine Festbrennweite schärfer oder besser in der jeweiligen Brennweite, aber den Trade-off von etwas Bildqualität tausche ich gern, wenn ich dafür immer bereit bin und keinen Moment mehr verpasse, weil 18-105 immer sofort startklar ist. Ein Bild haben ist immer besser, als es zu verpassen. Auch hier gibt es so viele Möglichkeiten in Post, was Schärfe, Rauschen etc betrifft. Daher bevorzuge ich im Alltag diese Vielseitigkeit mit einer guten Bildqualität

    + Tolles Objektiv um zu filmen. Es ist optisch stabilisiert und ob mit oder ohne Gimbal, das Objektiv macht eine sehr gute und ebenfalls vielseitige Figur dabei.

    + Für den Preis von ca. 400€ +/- ist es immer noch ein tolles G-Serie Objektiv

    Die neuen linearen AF Motoren die Sony aus dem FF nun auch für APSC Objektive übernommen hat, wie z.B. beim 70-350G würde ich hier auch gern in einer neuen Version von einem 18-105 sehen. Mal sehen was Sony in der Zukunft überlegt, denn dieses Objektiv ist ja schon lang, aber eben auch sehr erfolgreich auf dem Markt und wertstabil.

  3. H.U.

    Bisher habe ich das SEL1855 von Sony als Normalobjektiv und ” immerdrauf ” Zoom fuer meine A 6000 benutzt. Ein sehr gutes Objektiv, bei dem ich aber in letzter Zeit immer wieder die letzten Millimeter Zoom vermisst habe, um aus guten wirklich gute Bilder zu machen.

    Es musste also ein Objektiv mit groesserer Brennweite her.

    Zwei Objektive standen hierfuer zur Wahl:

    – das Zeiss 16-70mm fuer etwa 900 Euro ( entspricht 24 – 105 mm Vollformatchip )

    – das SELP 18105G fuer etwa 500 Euro ( entspricht 27 – 156 mm Vollformatchip )

    beide fuer APS-C Chips gebaut und ausgelegt.

    Beim Zeiss 16-70 mm sind die Stimmen hier, im Netz und auch in meinem Bekanntenkreis durchaus kontrovers, was fuer ein Objektiv von Zeiss zu dem Preis durchaus fuer mich ungewoehnlich ist.

    Im Endeffekt kann man sagen, das der Kauf dieses Objektivs einer 50:50 Wette gleichkommt, entweder ein sehr gutes oder ein grottenschlechtes Objektiv zu bekommen, eine Mitte, etwa ein ” solala ” Obejktiv zu bekommen, scheint nicht vorhanden. Fuer ein Objektiv in dieser Preislage ist das fuer mich nicht akzeptabel.

    Bei der Suche nach einer Alternative, bei der auch alle Funktionalitaeten der A 6000 mit uebertragen werden, bin ich dann auf das SELP 18105G gestossen:

    – durchgaengig F:1:4,0 ueber den ganzen Zoombereich ( wie beim Zeiss auch )

    – ein vergleichbarer Zoombereich ( im Weitwinkelbereich 3 mm weniger, dafuer im Telebereich gleich 55mm mehr )

    – motorischer Zoom, der von der Batterie der Kamera gespeist wird, mit einem vertretbaren Energiemehraufwand

    – manueller Zoom und manuelle Entfernungseinstellung

    – am Ende ein elektronischer 2-fach Zoom integriert, der die Reichweite nochmals steigern kann und mit dem elektronischen 3-fach Zoom meiner A6000 sehr gut harmoniert

    – Schaerfenabbildung bis in die Ecken gleichmaessig, vergleichbar dem ( und hier einem guten ) Zeiss bei voller Objektivoeffnung ( Blende 4 )

    – auch bei hohem Zoom ein geringes Rauschen, bedingt dadurch, das durch die Lichtstaerke die ISO Zahl wesentlich geringer ausfallen kann

    ( auch hier gleiche Leistungen wie beim Zeiss )

    – wesentlich groesser als das Zeiss Objektiv

    Der Motorzoom, der hier auch manchmal als laut und durchaus stoerend rezensiert wird, ist bei meinem Objektiv absolut geraeuschlos, sodass auch Tieraufnahmen ( Ferngesteuert von meinem Smartphone ) kein Problem darstellen.

    Die kleinste Entfernung betraegt 46cm; wenn man so dicht an ein Objekt herangeht und einen Aufhellungsblitz benutzt ( mache ich oefter ) muss man die Gegenlichtblende abnehmen, um Schlagschatten zu vermeiden. Benutzt man ein Sony Systemblitzgeraet, kann man den Rest getrost dem Blitz und der Kamera ueberlassen.

    Der einzige Wermutstropfen fuer die meisten User wird die enorme Groesse des Objektivs sein, das den Korpus meiner A 6000 dahinter durchaus verschwinden laesst. Fuer mich persoenlich allerdings ist diese Groesse auch ein Vorteil, habe ich so doch meine Kamera wieder gut in der Hand und kann sie leichter ruhighalten. Mit aufgesetzter Gegenlichtblende ist diese Kombination wieder gut ausbalanciert und nicht

    ” Objektivlastig “.

    Fazit:

    Wenn jemand ein Objektiv sucht, das alles kann, was das SELP 18105G kann, aber das gleichzeitig auch noch kompakt ist, kommt er am Zeiss 1670 nicht vorbei ( viel Glueck bei der 50:50 Wette ) und sollte die Finger vom 18105G lassen.

    Will man jedoch ein qualitativ gutes Objektiv zu einem akzeptablen Preis und nimmt die Groesse in Kauf, so ist man beim SELP 18105G goldrichtig.

  4. Joern P

    Schon einmal vorweg – ich bin noch am üben – ich hatte so viele Test gelesen und geschaut und wie gut dieses oder jenes Objektiv ist und wie “mittelmäßig” dieses dagegen ist. Letztendlich habe ich mich doch für dieses entschieden.

    Die Gründe waren der Zoom Bereich (in Verbindung mit Klarbildzoom kann ich es dann sogar nochmal verdoppeln), der Preis und OSS. Ich habe die Sony A6700 mit Ibis aber das OSS setzt nochmal einen drauf. Verwackeln eigentlich nicht möglich. Ich bin von der Qualität der Fotos echt beeindruckt, wer brauch da mehr (ausser Profies). Ich habe auch festgestellt das F4 für die meisten Fälle völlig ausreicht und für dunkle Innenräume habe ich dann noch einen Blitz.

    Das Objektive ist nicht gerade klein aber man gewöhnt sich schnell dran. Ich hatte vor kurz die ZV-E10 mit Kit-Objektiv, dass war mir alles zu klein und fummelig – die Linse etwas kleiner wäre schön aber da überwiegt der Zoombereich und ist das kleinere übel.

    Ich habe mal einige Schnappschüsse beigefügt, die habe ich alle Manuel geschossen, ich denke man kann schnell erkennen mit dieser Linse kann man nicht viel Falsch machen.

  5. Joern P

    Nach dem Kauf des Bundles aus Sony Alpha 6000 (Rezension folgt) und Kit-Objektiv 16-50/f3.5-5.6habe ich mich nach einem passenden Reisezoom bzw. “immerdrauf”-Objektiv gesucht. Diese Suche hat mit dem Sony SEL-P18105G ein vorläufiges Ende gefunden. Ich babe dieses Objektiv nun ein paar Tage sehr intensiv genutzt, sodass ich in der Lage bin, ein Feedback zu geben. Ich möchte voranstellen, dass ich lediglich ein “Hobby-Fotograf” bin und somit keinerlei Aussagen bezüglich des professionellen Einsatzes der Linse treffen kann.

    Lieferumfang:

    Das Zoom wird natürlich inklusive Front- und Bajonett-Deckel sowie mit einer Streulichtblende geliefert. Ansonsten sind Bedienungsanleitung und Garantiekarte dabei. Das Objektiv ist gut verpackt und kam bei mir in einem einwandfreien Zustand an.

    Optischer und haptischer Eindruck:

    Das Objektiv ist sehr gut verarbeitet, es ist recht leicht und die Kombination aus Kamera und Objektiv erlaubt zwei gute Trageweisen: Fasst man die Kamera am Griffwulst an, hat das Objektiv keine unangenehme Schwere, bei montierter Gegenlichtblende kann man die Kamera auch gut am Objektiv fassen. Insgesamt ist das Zoom nicht mit viel “Chi-chi” ausgestattet, einzige Bedienelemente sind der Ring zur Brennweiteneinstellung (alternativ ist auch noch ein Schieberegler vorhanden, der wohl eher die Videofilmer anspricht) sowie ein weiterer Ring zur manuellen Fokussierung.

    Wichtig ist übrigens auch, dass das Objektiv eine feste Länge hat, alle Linsenbewegungen finden innerhalb des Gehäuses statt, auch verdreht sich das Gehäuse nicht, was vor allem Beim Einsatz eines Polfilters von Vorteil ist. Wer billig hergestellte Zooms kennt, hat sich sicher schon über Objektiv-Tuben aufgeregt, die bei Neigung der Kamera “herausfallen”. Dies kann hier bauartbedingt nicht passieren.

    Fotoergebnisse:

    In den paar Tagen, in welchen ich das Objektiv genutzt habe, konnte ich sowohl verschiedene Lichtsituationen als auch ganz unterschiedliche Motive (z.B. im Landschaftspark Nord in Duisburg oder rund um den Kölner Dom) auf den Sensor bannen. Das Zusammenspiel aus Kamera und Objektiv funktioniert einwandfrei, der Autofokus funktioniert sehr schnell und (wenn man nicht selbst Fehler macht) auch sehr zuverlässig.

    Der Schieberegler für die Zoomfunktion ist meiner Meinung nach etwas träge, ich benutze ihn für die Fotografie überhaupt nicht, sicherlich ist er aber beim gleichmäßigen Zoomen bei Videos sicher sehr hilfreich.

    Die relativ hohe Lichtstärke über den gesamten Brennweitenbereich ist sehr angenehm und gerade bei schlechteren Lichtverhältnissen und bei größeren Brennweiten sehr hilfreich. Klar gibt es Kritik, dass eine noch höhere Lichtstärke noch besser wäre, aber hier bitte ich alle Kritiker, auch das Preis-Leistungsverhältnis zu beachten.

    Das einzige vordergründige Manko ist die wirklich sehr auffällige Kissenverzerrung. Bei der Betrachtung der Bilder auf dem Bildschirm der Kamera fällt diese nicht so sehr auf, wohl aber während der Entwicklung der RAW-Bilder am PC. Obwohl ich vor dem Kauf viele Rezensionen gelesen habe, hat mich die Stärke des Effektes dann “im wahren Leben” sehr überrascht. Aber es handelt sich, wie schon einige andere Rezensenten geschrieben haben, wirklich nur um ein marginales Problem, da sich der Effekt nur im RAW-Modus so stark zeigt und da die Verzerrung ohne jedes Problem in Lightroom durch die Nutzung des entsprechenden Objektiv-Profils (welches automatisch vorgeschlagen wird) korrigiert werden kann.

    Fazit:

    Tatsächlich fühle ich mich, vor allem auch bei der Betrachtung des Preis-Leistungs-Verhältnisses, in meiner Wahl bestätigt. Das Objektiv ist wirklich super und ich werde mich im abgedeckten Brennweitenbereich maximal noch nach Festbrennweiten-Objektiven umsehen. Wer ein Objektiv sucht, welches im Bereich der allermeisten Fotosituationen sehr gut mit der Alpha 6000 harmoniert, ist mit dem SEL-P18105G gut beraten, sofern sie/er über eine Software verfügt, die im RAW-Workflow die Verzerrungen beheben kann. Für reine JPEG-Fotografen stellt sich das Problem nicht, da die Korrektur dann direkt in der Kamera vorgenommen wird.

Add Your Review