Description
- Compatible with RF lenses: including RF 100-400mm, RF-S 55-210mm and RF 75-300mm – ideal for travel, sports and everyday photography – discover more in the Canon Brand Store
- In any light – a 24.2 megapixel sensor captures details with large dynamic range and maximum sensitivity of ISO 32.002 even in low light
- Perfect for adventures – with high-speed continuous shots and 15 fps or 23 frames per second, you can capture the fraction of a second – the APS-C upgrade provides a narrow field of view, so that far away subjects can be captured from a greater distance
- Built-in WiFi – pair the camera with your smartphone or create a direct WiFi connection for uploads to the cloud
- Box contents: EOS R10 camera body, RF-S 18-150 mm F4.5-6.3 IS STM lens, camera housing cap R-F-5, carrying strap ER-EOS R10, battery charger LC-E17E, battery LP-E17, cover for battery compartment, power cable, lens cap E-49, lens back cover RF, instructions (English language not guaranteed)


Mr_Tin
Die Canon R10 ist eine spiegellose Kamera mit APS-C Sensor, die im Jahr 2022 auf den Markt kam. Je nach Variante (Body, kleines oder großes Kit-Objektiv) ist man im Preisbereich um 1.000€ (plus-minus 200€).
Das liegt in etwa in der Mitte zwischen den ganz günstigen Einsteigermodellen mit stark abgespecktem Funktionsumfang und den fortgeschrittenen Modellen, die zwischen Amateur- und Profibereich liegen.
Positiv hervorzuheben an der Kamera sind folgende Eigenschaften (die für mich auch kaufentscheidend waren):
+ Sehr guter Autofokus (Augen-Autofokus ist top!) mit zahlreichen Feldern, komplett frei ansteuerbar
+ Joystick zum Bewegen des Fokusfelds
+ Dreh- und schwenkbarer, sehr heller Display
+ Eingebauter Blitz (nichts besonderes, aber im Notfall sehr praktisch)
+ Schnelle Serienbildfunktion (15 Bilder/Sekunde mit mechanischem Verschluss, ca. 23 Bilder mit elektronischem Verschluss)
+ Sehr klein und leicht – perfekt für Urlaub / Ausflug / Unternehmungen in der Natur
Etwas schade ist:
– Kein IBIS (integrierter Bildstabilisator) – dafür haben alle RF-S Objektive und viele RF-Objektive einen Bildstabilistor, also nicht ganz so schlimm
– Nur USB 2.0 (die Kamera kam 2022 auf den Markt, nicht 2012!)
– Es könnten ein paar mehr Bedienknöpfe sein (insbesondere das Drehrad fehlt)
– Pufferspeicher etwas zu klein
– Kleiner Akku (nächstgrößere Variante wäre schön gewesen)
Bei meiner Auflistung fallen jetzt relativ viele negative Punkte auf, aber diese muss man in Relation zu dem günstigen Preis setzen – natürlich muss Canon im Vergleich zur R7 einige Abstriche machen, sonst wäre die R10 ja deutlich teurer. Ich war mir dieser Punkte bewusst und wollte nicht mehr Geld ausgeben, weshalb ich diese gerne in Kauf nehme.
Nach einigen Wochen Benutzung mit über gemachten 2.000 Fotos in verschiedensten Bereichen bin ich von der Kamera nach wie vor sehr begeistert.
Der Autofokus ist ausgezeichnet und fokusiert sehr gut, die Augenerkennung klappt sowohl bei Mensch als auch bei Tieren wirklich ausgezeichnet.
Die Bildqualität ist in Kombination mit dem Canon RF-S 18-150 mm sehr ordentlich und für den Preis wirklich top.
Am besten gefallen mir die geringen Maße und das geringe Gewicht der Kamera. Man kann sie wirklich überall mitnehmen. Mein Problem mit DSLR-Kameras war oft das hohe Gewicht und die Unhandlichkeit. So blieben sie dann doch zuhause zugunsten einer kleinen Kompaktkamera oder des Handys – man bereut es dann immer, wenn man die gemachten Fotos anschaut, nach dem Motto: “Was für ein tolles Motiv, mit einer richtigen Kamera könnte man das Foto jetzt groß ausdrucken / verwenden”.
Mit der Canon R10 sind diese Tage jetzt vorbei – sie ist einfach immer im Rucksack, wenn ich unterwegs bin.
Mein einziger größerer Kritikpunkt ist gar nicht die Kamera, sondern das Objektiv-Universum, das es Stand jetzt gibt. Es gibt zu wenig RF-S Objektive (für Canon spiegellose APS-C Kameras) und auch die Auswahl an RF-Objektiven (für Canon spiegellose Vollformat Kameras, auch nutzbar an APS-C Kameras) dürfte größer sein. Aktuell werden die ersten Dritthersteller-Objektive veröffentlicht, nachdem Canon das RF-Bajonett endlich freigegeben hat…
Übrigens: Die RF-Objektive kann man problemlos an der Canon R10 verwenden, dabei muss man aber den Crop-Faktor von 1,6 beachten. D.h. die angegeben 100 mm, die man auch an einer Vollformat-Kamera hat, sind an der R10 (mit APS-C Sensor) 160 mm. Gleiches gilt natürlich für alle Objektive, auch die RF-S Objektive. Brennweite immer vorher umrechnen, sonst wird man nach dem Kauf beim Ausprobieren unangenehm überrascht.
Fazit:
Die R10 ist eine tolle Kamera für meinen Einsatzzweck, weshalb ich sie dafür auch uneingeschränkt empfehlen kann. Natürlich kann man für mehr Geld mehr Funktionen haben, aber im Preis-Leistungsverhältnis ist die Kamera top!
Jochen Graf
Sehr gute Kamera für mich . Schnelle Lieferung und gleich im Urlaub benutzt. Die Fotos sind richtig gut . Kauft euch lieber die R10 das beste Preis Leistung .
Rainer G.
Ich bin momentan noch in der Testphase, aber schon jetzt steht für mich fest: Die Canon EOS R10 bleibt bei mir. Sie erfüllt genau das, was ich gesucht habe – eine leichte, leistungsstarke spiegellose Kamera mit vielseitigem Zoomobjektiv.
Das 18–150mm RF-S Objektiv hat mich besonders überzeugt: Es deckt einen sehr weiten Brennweitenbereich ab – ideal für Landschaft, Natur und spontane Aufnahmen unterwegs. Trotz der Kompaktheit liefert es durchgehend scharfe Ergebnisse.
Die Bildqualität ist beeindruckend. Der 24-Megapixel-Sensor liefert detailreiche, klare und farblich ausgewogene Bilder – ganz besonders bei Tageslicht oder in der Natur, wo ich sie hauptsächlich einsetze. Ich fotografiere im jpd-Format, und mußte nur wenig in den Grundwerten nachberabeiten.
Im Vergleich zur Canon EOS R7:
Ich hatte auch die R7 in Betracht gezogen, mich aber bewusst für die R10 entschieden. Die R7 war mir etwas zu groß, zu schwer und auch preislich zu hoch angesetzt. Den 32-Megapixel-Sensor brauche ich für meine Anwendungen (Landschaft und Natur) nicht – und die R10 liefert bereits jetzt Bilder auf Spitzenniveau. Sollte ich irgendwann mal doch auf die R7 umsteigen, kann ich die Objektive weiter verwenden.
Was mir besonders gefällt:
• Die Menüführung ist Canon-typisch einfach und schnell zu verstehen (nach 5 min war die Kamera startklar)
• Die Kamera liegt sehr gut in der Hand, auch bei längeren Fototouren
• Mit dem leichten Gewicht ist sie ideal für unterwegs
• Der Sensor bietet einen sehr guten Dynamikumfang und Schärfe
Fazit:
Eine rundum gelungene Kamera für ambitionierte Einsteiger oder fortgeschrittene Hobbyfotografen. Wer wie ich Wert auf gutes Handling, Flexibilität beim Objektiv und exzellente Bildqualität legt, ist mit der R10 bestens bedient.