| Compatible Camera Models | Canon EOS R100, R50, R10, R6, R7, R8 |
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| Camera Lens | Extra wide field of view combined with a compact and portable design, Canon RF 16mm f/2.8 STM lens is a stylish wide angle lens for everyday use. Combining a compact and lightweight design for Canon RF full-frame cameras with bright maximum aperture, this ultra-wide straight-line lines is useful for indoor and architectural objects, as well as a wide landscape and astro scene view. The optical design shows an aspherical element that reduces distortion and contributes to a high degree of sharpness for precise rendering. This unique Canon RF lens also has a minimum focusing distance of 5" for close-ups and the STM AF motor allows for smooth, quiet sharpness to suit your photo and video applications. Lightweight design and a large field of view make this lens an attractive option for lying and designing content. |
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| Box Contents | Lens Cap E-43, RF 16mm F2.8 STM, Rear Lens Cap RF, User Manual |
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P.gr
Ich nutze das Canon RF 16mm jetzt eine Weile und es ist für mich vor allem ein geniales Reise-Objektiv: super kompakt, leicht und dadurch immer dabei – genau dafür liebe ich es.
Bildqualität: In der Bildmitte ist es richtig schön scharf, gerade für den Preis. Zu den Rändern hin muss man aber ehrlich sein: Da sieht man deutlich Verzeichnung und auch eine Vignettierung, die sich je nach Motiv bemerkbar macht. Beim Abblenden ist die Vignettierung weiterhin sichtbar – wird zwar etwas besser, verschwindet aber nicht komplett.
Praxis & Look: Durch den starken Weitwinkel bekommt man bei nahen Motiven schnell einen leicht „Fisheye“-artigen Look (starke Perspektive/Dehnung) – kann super kreativ sein, aber man sollte es wissen, damit Gesichter/Objekte am Rand nicht “komisch” wirken.
Auch an APS-C: Funktioniert ebenfalls gut an einer APS-C Canon RF Kamera, man muss nur den Crop-Faktor im Kopf behalten (es wirkt dann deutlich weniger extrem weitwinklig).
Unterm Strich: viel Spaß und Nutzen fürs Geld. Wer ein günstiges, ultra-kompaktes Weitwinkel für Reisen, Vlogging, Street oder Landschaft sucht und mit Verzeichnung/Vignettierung leben kann (bzw. korrigiert), bekommt hier ein sehr starkes Preis-Leistungs-Paket.
Philipp
Nachdem ich diese Linse wohl eher nicht für die Photografie verwende sondern nur etwas kleines zum filmen suchte ist es für mich OK.
Die Randabschattungen fallen auf Grund des Crop nicht ins Gewicht.
Mein erstes Fazit:
-Fotos akzeptabel
-Filmen für mich ganz OK und auf jeden Fall besser als das Smartphone
Philipp
Es handelt sich hierbei um ein Ultraweitwinkel-Objektiv (UWW) für den Canon RF-Anschluss. In meinem Fall kommt es an der kleinen Canon RP zum Einsatz.
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[Vorweg, einen Vergleich zu den beiden anderen für den RF-Anschluss verfügbaren Ultraweitwinkel-Objektiven, dem RF 15-35 /2.8 L und dem RF 14-35 /4 L, habe ich nicht durchgeführt. Zum einen, verwende ich bei solch UWW häufig ohnehin die kürzeste verfügbare Brennweite, zum anderen, war der Kauf dieser Linsen aufgrund von Größe, Gewicht und Preis für mich zu keinem Zeitpunkt relevant. Erfahrungen im UWW-Brennweitenbereich hab ich bis dato mit dem EF 17-40 /4 L, dem 16-35 /4 L IS sowie dem 11-24 /4 gesammelt.]
– HAPTIK –
In die Hand genommen merkt man gleich wie leicht das Objektiv ist. Dennoch fühlt sich die Optik wertig an. Anfangs lies sich mein Exemplar etwas schwerfällig am Anschluss aufschrauben, nach mehrmaligem Aufsetzen fiel es wesentlich leichter. Die kleine Canon RP ist mit der Linse sehr gut ausbalanciert, ähnlich wie das exzellente RF 35 1.8 IS STM.
– FOTOGRAFIEREN –
Was erstmals ungewöhnlich ist, ist die brennweitenbedingte perspektivische Verzerrung. Hierbei werden Fluchtlinien steiler dargestellt als vom menschlichen Auge gewohnt sowie erscheinen Objekte im Vordergrund deutlich größer als bei längeren Brennweiten. Gebäude in schmalen Gassen kann man mit der Linse super zur Geltung bringen. Es ist unter Umständen nun möglich jene Gebäude zur Gänze zu fotografieren die bei “standardmäßigen” 24 mm vielleicht nur zur Hälfte am Foto zu sehen gewesen wären.
Ich kann damit 1/8tl Verschlusszeit aus der Hand verwacklungsfrei halten. Ein Bildstabilisator für längere Belichtungszeiten wäre zwar angenehm gewesen, nur wären wohl Gewicht und Kosten des Objektivs deutlich gestiegen. Falls es mal knapp mit dem Licht wird, schieße ich Reihenaufnahmen und wähle später den schärfsten Versuch aus.
– BETRACHTUNG –
Mit den teuren UWW-Objektiven kann die Schärfe außerhalb vom Zentrum nicht ganz mithalten. Die Analyse der Aufnahmen am Monitor zeigt zwar eine ordentliche Schärfe über das gesamte Bild hinweg, doch mit einem klaren Vorteil für den Bereich um das Bildzentrum. Hier ist die Schärfe wirklich exzellent.
— ZUSAMMENFASSUNG —
VORTEILE
+ äußerst klein (69 x 40 mm) und leicht (165 g) – Filtergewinde: 43 mm
+ geringe Naheinstellgrenze (13 cm)
+ relativ lichtstark (Blende 2.8)
+ die Brennweite, man bekommt verdammt viel drauf
+ ordentliche Bildschärfe, insbesondere im Zentrum
+ kostengünstig für die gebotene Leistung
+ perfekt im Set mit dem RF 24-105 bzw. 24-240
NACHTEILE
– kein Bildstabilisator
– Leistung nimmt zum Rand hin merklich ab
– nicht explizit wetterfest
TYPISCHE ANWENDUNGSBEREICHE
# Landschaftsfotografie
# Astrofotografie
# Architekturfotografie
# Vlogging
– FAZIT –
Trotz der kleineren Einschränkungen vergebe ich vor allem in Anbetracht der Abmessungen und des Preises volle fünf Sterne.
Anbei befinden sich zwei Aufnahmen welche die unterschiedliche Bildwirkung bzw. den Mehrwert gegenüber einer Standard-Weitwinkel-Brennweite von 24 mm (hier mit dem 24-240 /4-6.3) zeigen.
Freut mich wenn ich zur Kaufentscheidung beitragen konnte.