Canon EF 50 mm f/1.8 STM SLR Telephoto Lens – Black

(3 customer reviews)
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99.99 109.89

Last updated on September 14, 2026 2:34 am

Description

  • Use an attractive background blur to highlight your subject – a great look for people shots.
  • Virtually silent STM focusing quickly sharpens photos and ensures continuous focus when shooting videos.
  • With a weight of only approx. 160 g, the EF 50mm f/1.8 STM is a lens that you can take anywhere.
  • The EF 50mm f/1.8 STM has a close focusing distance of only 35 cm. This allows you to get even closer to the motif and achieve a higher image scale
  • Box contents: Canon EF 50 mm lens; E-49 lens cap; rear lens cap; instruction manual (English language not guaranteed); EAC brochure

Additional information

Lens Type

Standard

Compatible Mountings

Canon EF

Maximum Focal Length

50 Millimeters

Minimum Focal Length

50 Millimeters

Lens Design

Prime

Focus Type

Auto Focus

Fixed Focal Length

50 Millimetres

Lens Coating Description

Super Spectra Coating

Zoom Ratio

1

Minimum Aperture

22 f

Number of Diaphragm Blades

7

Compatible Camera Models

Cámaras Canon EOS

Photo Filter Size

49 Millimeters

Lens Mount

Canon EF

Image Stabilization Type

no image stabilization

Has Self-Timer

No

Aspect Ratio

16:9

Video Capture Format

MP4

Video Capture Resolution

1080p Full HD

Compatible Devices

Canon, Canon EOS, SLR

Light Sensitivity

High light sensitivity

Shooting Modes

P, A, S, M

Exposure Control Type

Automatic

Water Resistance Level

Not Water Resistant

File Format

JPEG

Media Type

ProductImage

Battery Average Life

30 minutes

Viewfinder Type

Optical Viewfinder

Colour

black

Screen Size

2.54 Inches

Brand Name

Canon

Camera Lens

50 Months

Model Name

EF 50 mm f/1.8 STM

Manufacturer Part Number

0570C005AA

Global Trade Identification Number

04549292037692

Unit Count

1.0 count

Model Number

0570C005AA

Item Weight

160 Grams

Country of Origin

Malaysia

Manufacturer

Canon

Box Contents

EAC Brochure, EF50mm1:1.8STM, Lens Cap E-49, Rear Lens Cap E, User manual, Warranty card

Product Warranty

2 year manufacturer's warranty

5.0/5
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  1. Rebbi rezensiert

    Ich habe bisher alle Versionen dieses Objektivs besessen: Sowohl das alte EF 50mm f/1.8, als auch dessen Nachfolger das EF 50mm f/1.8 II. Ich habe mich irgendwann entschlossen auf das 50mm zu verzichten, da ich das 60mm f/2.8 Macro besitze. Jetzt kam bei mir irgendwann wieder die Sehnsucht nach einem 50mm Objektiv hoch und somit habe ich diese neueste Version gekauft, die ja in vielen Tests vergleichsweise gut abschneidet. Ich nutze es an meiner Canon 70D.

    – Lieferumfang

    Der Lieferumfang ist für nicht-L-Objektive gewohnt klein. Im Karton im neuen Design liegt das Objektiv mit beiden Deckeln und den Anleitungen. Das war’s. Vielleicht sollte Canon mal langsam beginnen wie andere Objektivhersteller wenigstens die Sonnenblende mitzuliefern.

    – Verarbeitung

    Die Verarbeitung ist im vergleich zum direkten Vorgänger deutlich besser. Es besitzt nun ein Metallbajonett, der Kunststoff fühlt sich deutlich wertiger an. Der Fokusring läuft ebenso weich wie sich auch der MF/AF Schalter bedienen lässt. Es ist dazu sehr klein und leicht und lässt sich häufig einfach in die Kameratasche werfen um es als Alternative dabei zu haben. Im Thema Verarbeitung gibt es – vor allem in diesem Preisbereich – nicht wirklich etwas zu bemängeln.

    – Bildqualität

    Die Bildqualität ist schon bei Offenblende sehr gut und steigt leicht abgeblendet noch ein mal deutlich an ebenso wie der Kontrast. Im Vergleich zu beiden Vorgängern hat hier das STM deutlich die Nase vorne, denn diese waren bei Offenblende ziemlich weich und Kontrastarm. Bei f/2.8 ist es schon sehr gut. Unter gewissen Winkeln zur Sonne (wirklich sehr selten) entstehen heftige Flares, die jedoch durch einen kleinen Schwenk der Kamera oder einen Schritt zur Seite verschwinden. Chromatische Abberationen und Vignette befinden sich – auf meiner Crop Kamera – im guten Bereich.

    – Bokeh

    Das STM Objektiv hat im Vergleich zu seinen Vorgängern sieben statt fünf Blendenlamellen. Wo abgeblendet die Vorgänger aus den Spitzlichtern im Unschärfebereich schnell unschöne Fünfecke formten so bleiben diese beim STM Objektiv lange recht rund. Das verbessert die Bokeh-Qualität ungemein, was das Objektiv in Verbindung mit der tollen Bildqualität und der großen Offenblende zu einem tollen Gesamtpaket für jeden, der gerne in die Portraitfotografie, in der ich mich auch bewege, einsteigen möchte.

    – Autofokus

    Zum Autofokus muss man nicht viel sagen. Er beruht auf der relativ neuen STM (Stepping Motor) Technologie von Canon. Diese verspricht einen schnellen, lautlosen und besonders beim Filmen weichen Fokusvorgang. Der Fokus ist relativ schnell, erreicht aber dabei nicht ganz die Schnelligkeit von USM Objektiven. Lautlos ist die Fokussierung ebenfalls nicht, er macht die selben quietschenden Geräusche, die die anderen STM-Festbreiten von Canon von sich geben. Die STM-Kitobjektive sind hier deutlich leiser am Werk.

    Vergleicht man den Fokus nun mit den Vorgängern muss man jedoch einen immensen Fortschritt zugeben. Er ist eben deutlich leiser und vielleicht etwas schneller als der Fokus der alten Objektive. Das Wichtigste hierbei ist jedoch, dass er deutlich besser trifft. Somit sind Fehlfokussierungen zur Seltenheit geworden.

    – Fazit

    Wenn man sich den Preis anschaut in Verbindung mit dem Gebotenen kann ich nicht anders als fünf Sterne zu vergeben. Ich glaube, dass Canon aktuell kein Objektiv mit besserem Preis/Leistungsverhältnis anbietet. Es ist einfach eine Empfehlung für jeden, der sein Kitobjektiv sinnvoll ergänzen möchte und ist optimal als Einstieg in die Portraitfotografie geeignet.

  2. U-Boot

    Sehr gutes Objektiv von Canon. Über die Qualität muss man hier deswegen nicht reden. Die Bilder sind scharf und es macht Spaß, damit zu experimentieren. Man kann mit verschiedenen Aufsatzringen sehr gut ein Makro daraus basteln, das auch klasse Bilder macht. An ein Profiobjektiv reicht es natürlich nicht heran, aber für Hobbyfotografie reicht es völlig aus. Und preislich spart man sich so einiges. Die Möglichkeiten sind mannigfaltig. Für einen Tagesausflug reicht es auch. Porträts sind natürlich möglich und bringen auch super Ergebnisse. – Klare Kaufempfehlung und der Preis ist für die Qualität ein Schnäppchen.

  3. Valentin

    Meine ganz persönliche Leidensgeschichte mit dem Canon EF 50mm 1.8 II hat offenbar endlich ein Ende, denn Canon hat einen Nachfolger rausgehauen, und der hat es in sich!

    Das alte Canon 50mm 1.8 II ist wohl die beliebteste Canonlinse und gleichzeitig auch die schlechteste (meine Meinung!). Zwar ist das Objektiv unschlagbar, was den niedrigen Kaufpreis betrifft. Da es zumindest in meinem Fall bei offenblendiger Verwendung mit dem Autofokus so gut wie immer daneben greift, und zudem das manuelle Fokussieren damit wirklich keinen Spaß macht, hab’ ich mich davon getrennt. Das neue Objektiv hängt schon an meiner Kamera und kann sich echt sehen lassen. Ein Erfahrungsbericht:

    Verarbeitung: Vergleicht man das neue 50mm mit der Vorgängerversion, so lassen sich doch einige Neuerungen feststellen. Zunächst hat man nicht mehr das Gefühl, dass das Objektiv jeden Moment zerbrechen könnte, wenn man es in der Hand hält (deswegen war für die Vorgängerversion der Name “Joghurtbecher” geläufig). Zwar ist das Objektiv immer noch großteils aus Kunststoff gefertigt, dies sollte aber keinen allzu großen Kritikpunkt darstellen: Sofern es sich nicht gerade um ein L-Objektiv handelt, sind die meisten Canonobjektive aus Kunststoff. Zudem handelt es sich im Falle des neuen 50mm um durchaus hochwertiges Plastik, zumindest fühlt es sich um einiges wertiger im Vergleich zum Vorgänger an. Die größte Neuerung ist aber, dass nun anstatt eines Plastikbajonetts eines aus Metall verbaut ist. Dies sollte das Objektiv nicht nur insgesamt stabiler machen, sondern auch gegen Abnutzungen beim Verbinden und Lösen von der Kamera vorbeugen.

    Bildqualität: Ich will hier keine Laborergebnisse wiedergeben und mit Diagrammen und Grafiken um mich schmeißen. Darum bleibt mir nur: Passt! Bei Offenblende ist das Objektiv erwartungsgemäß etwas weich und kontrastarm, jedoch absolut verwendbar. Wird etwas abgeblendet, können sich die Ergebnisse erst recht sehen lassen: Was die Bildschärfe anbelangt, bleiben keine Wünsche offen. Wer noch mehr Qualität will (die in 90% der Fälle auf dem Bild nicht sichtbar sein wird), muss etwas tiefer in die Tasche greifen und sich beispielsweise das aktuelle Sigma 50mm F1.4 DG HSM zulegen: Das ist einschlägigen Tests zufolge noch etwas schärfer, kostet aber auch derzeit auf amazon.de an die 780 Euro (Stand Juni 2015). Und im Vergleich zum ebenfalls sehr beliebten Canon 50mm 1.4 (~300 Euro) muss ich sagen: Lieber das neue 1.8er STM nehmen! Es ist günstiger und optisch ebenso gut (wenn nicht sogar besser). Wer nun mit der 1.4er Offenblende argumentiert, dem/der sei gesagt: Ich persönlich brauchte noch nie 1.4, zumal ich vor allem Gesichtsportraits mit der 50mm Festbrennweite mache und bei 1.4 wahrscheinlich in neun von zehn Fällen der Fokus nicht säße…man muss ja nicht immer offenblendig unterwegs sein.^^

    Autofokus: Im neuen Canon EF 50mm 1.8 STM ist – wie der Name schon sagt – ein STM, also ein sogenannter “Stepping-Motor” verbaut, der vor allem beim Drehen von Videos mit der DSLR Vorteile bietet: Sofern das STM-Objektiv an die richtige Kamera geschnallt ist (EOS 650D und jünger [?]), sorgt der Autofokusmotor für ein gleichmäßigeres Fokussieren und ist zudem fast lautlos. Dass STM-Motoren sehr leise sind, konnte ich schon beim EF-S 24mm 2.8 STM und beim EF 40mm 2.8 STM feststellen. Beim neuen 50mm ist der STM im Vergleich um einiges lauter, darauf sollten all jene, die mit der Kamera auch Videos oder Filme drehen, achten. Tja, da ich aber vor allem fotografiere, stört mich das nicht weiter. Was die Autofokus-Geschwindigkeit betrifft, kann ich im Vergleich zum Vorgängerobjektiv keine großen Unterschiede feststellen. Auf jeden Fall ist der STM aber viiieeel genauer (der Fokus sitzt jetzt auch bei 1.8!) und in Situationen mit wenig Licht zuverlässiger.

    Bokeh: In das neue Objektiv ist weiters eine Blende mit sieben Blendenlamellen verbaut. Das sind zwei mehr als in der Vorgängerversion, sodass sich das Bokeh (also die ästhetisch ansprechende Form der Unschärfebereiche im Bild) ruhiger und ansehnlicher gestaltet. Was ich mit dieser abstrakten Formulierung meine, sei anhand von zwei Bildern veranschaulicht:

    _MG_8556 _MG_3427

    Das linke Bild wurde mit dem 50mm 1.8 II gemacht (Vorgängerversion). Die Lichtflecken im Hintergrund haben die Form eines Pentagons. Die Ursache dafür ist, dass in diesem Objektiv die Blende lediglich aus fünf Blendenlamellen besteht. Dies führt zu einem (meiner Ansicht nach) unruhigen Hintergrund. Die eckige Form passt für mich in keiner Weise zum dargestellten Naturmotiv. Im Bild rechts sehen die zwei Lichtflecken in der Mitte um einiges runder aus. Zwar ist das Bild für sich nicht ansprechend (weil Testbild), der Unschärfebereich hat für mich jedoch eine stimmigere Wirkung. Demnach stammt das rechte Bild vom neuen 50mm-Objektiv, dessen Blende – wie schon erwähnt – aus sieben Blendenlamellen besteht (Erklärung: Zahl und Form der Blendenlamellen bestimmen die Form der Blendenöffnung im Objektiv und somit auch der Lichtflecken in Unschärfebereichen. Im Zweifelsfall also: Je mehr Blendenlamellen, desto näher kommen die Lichtflecken in ihrer Form einem Kreis, desto schöner das Bokeh!)

    Naheinstellgrenze: Auch hier hat Canon die Neuauflage des Objektivs verbessert. Anstatt einer Naheinstellgrenze (wie nah man also an das Motiv herangehen kann, ohne die minimale Fokus-Distanz des Objektivs zu unterschreiten) von 45cm beim alten 50mm 1.8 kann nun bei minimal 35cm fotografiert werden, sodass auch das eine oder andere “makroähnliche” Foto gelingen sollte.

    Preis: Das Beste kommt zum Schluss! Das alte Canon 50mm 1.8 II ist derzeit auf amazon.de für etwa 80 Euro zu haben (Stand Juni 2015) und damit das günstigste Canonobjektiv auf dem Markt. Zwar kann das neue Modell nicht mit diesem “Spottpreis” mithalten, dennoch ist es mehr als günstig für seine Leistungsfähigkeit: Ich habe meines für 130 Euro erstanden und hätte bei den hier nun mehr beschriebenen Verbesserungen zum Vorgänger wahrscheinlich auch 200 bezahlt. Objektive wie das Canon 50mm 1.4 (~300 Euro) oder das Sigma 50mm F1.4 DG HSM (~750 Euro) aus der “Art”-Produktlinie von Sigma kosten das Vielfache und bieten meines Erachtens nichts, was den immens höheren Preis rechtfertigen würde.

    Somit kann ich eine glatte Kaufempfehlung für das neue Canon 50mm aussprechen!

    Viel Spaß beim Fotografieren!

    Diese Rezension kann auch auf meiner WordPress Page gelesen werden: […]

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